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Aus welchem Material sollte ein Babybett bestehen?

Wenn Sie ein Babybett für Ihren kleinen Schatz kaufen möchten, werden Sie früher oder später überlegen, welches Material sich für dieses Kindermöbelstück am besten eignet. In der Tat ist das eine Entscheidung, die wohlüberlegt getroffen werden sollte, weil die Materialien über die Qualität, die Langlebigkeit und die Sicherheit des Babybetts entscheidet. Wir verraten Ihnen, worauf Sie bei der Materialauswahl fürs Babybett achten sollten.

Babybett Material

Die meisten Kinderbetten bestehen aus Holz. Es lässt sich einfach verarbeiten, ist in verschiedenen Farben einfärbbar und robust. Besonders beliebt sind Modelle aus unbehandeltem Holz, weil ein solches Modell Wärme und Natürlichkeit ausstrahlt. Welche Holzsorte Sie für das Kinderbett bevorzugen, ist dabei Geschmackssache. Sehr langlebig sind Esche, Birke und Buche. Babybetten, die aus massivem Vollholz bestehen, sind sehr langlebig und hochwertig. Es gibt aber auch Modelle, die teilmassiv sind sowie Varianten aus Span- oder MDF-Platten. Diese sind preiswerter, allerdings müssen Sie Abstriche bei der Qualität in Kauf nehmen.

Zudem kommen als Materialien für Babybetten auch Metall und Kunststoff in Frage. Metall gilt als besonders hygienisch und pflegeleicht. Kunststoffe hingegen zeichnen sich dadurch aus, dass sie ein geringes Gewicht haben. Darüber hinaus werden vereinzelt auch Babybetten aus sehr ungewöhnlichen Materialien wie Pappe oder Bambus hergestellt. Zu solchen Modellen fehlen aber noch Erfahrungswerte.

Worauf Sie bei den Materialien achten sollten…

Die Materialien beeinflussen nicht nur die Lebensdauer des Babybetts, sondern stellen auch eine hohe Sicherheit für Ihr Kind sicher. Achten Sie gerade in diesem Zusammenhang daher auf eine hohe Materialqualität und eine gute Verarbeitung. Folgende Aspekte sollten unbedingt erfüllt sein:

  • Frei von scharfen Kanten und Spitzen
    Wichtig ist, dass das Babybett ohne scharfe Ecken, Spitzen oder Kanten auskommt. Daran könnte sich Ihr kleiner Schatz beim Schlafen verletzen. Zudem sollten Sie darauf achten, dass das Material keine Materialsplitter aufweist, die ebenfalls ein Verletzungsrisiko darstellen.
  • Kippsicher und standfest
    Das Babybett sollte aus einem ausreichend schweren Gerüst bestehen, damit es kippsicher und standfest ist. Gerade bei einem Babybett mit Rollen ist es in diesem Zusammenhang wichtig, dass sich zwei von vier Rädern bei Bedarf feststellen lassen.
  • Speichel- und schweißfester Holzlack
    Falls das Bett lackiert ist, überprüfen Sie bitte, dass der Holzlack für Kinder geeignet und dementsprechend speichel- und schweißfest ist.
  • Frei von Schadstoffen
    Finden Sie heraus, ob das Bettchen nachweisbar frei von Schadstoffen ist. Gerade in Textilien, Lacken und Kunststoffen kommen nicht selten solche Schadstoffe vor. Es gibt verschiedene Gütesiegel und Prüfzeichen, die bestätigen, dass ein Kinderbett sicher und unschädlich ist. Der Blaue Engel ist ein gutes Zeichen, das angibt, dass das Kinderbett weniger Formaldehyd und Lösungsmittel enthält als herkömmliche Modelle. Das TÜV-Umweltsiegel wird häufig für lasierte und lackierte Kindermöbel vergeben, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die verwendeten Farben müssen überwiegend natürlich oder naturnah sein und dürfen keine krebserregenden oder fruchtbarkeitsschädlichen Substanzen enthalten.
  • Gütesiegel und -zeichen vorhanden
    Dazu gehört vor allem das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Es sagt aus, dass alle gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt werden.

Fazit

Beim Kauf eines Babybetts ist es wichtig, auf das Material zu achten. Dabei hat Holz ganz eindeutig die Nase vorn, denn meist bestehen Babybetten aus diesem Naturmaterial. Der Unterschied zwischen Babybetten aus Holz liegt dabei im Detail: Preisgünstig sind Varianten aus Sperrholz- oder MDF-Platten. Sie sind dafür aber nicht so langlebig wie die teureren Modelle aus Vollholz. Achten Sie unabhängig von der Art des Holzes auf jeden Fall auf eine hohe Sicherheit und eine gute Verarbeitung.


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